Das Ärzteblatt berichtet über einen spürbaren Nachfrageanstieg bei Eingriffen rund um die Augen. Die Pandemie hat verändert, wie wir auf unser Spiegelbild schauen. Wenn der Mund verdeckt bleibt, fällt jeder Müdigkeitsfurchen mehr ins Gewicht – ein Grund für den Boom an Lidstraffungen und ergänzenden Treatments.
Warum Lidkorrekturen Hochkonjunktur haben
Homeoffice macht Ausfallzeiten planbar, während Masken die Augenpartie betonen. Viele Patient:innen nutzen die Zeit, um lang gewünschte Korrekturen umzusetzen – sei es operativ oder mittels Laser, Radiofrequenz und Skinbooster.
Beliebte Kombinationsverfahren
- Chirurgische Ober- und Unterlidstraffung – präzise Entfernung von Hautüberschuss und Fettpolstern
- Laser- und Radiofrequenzverfahren – arbeiten an Kollagenstruktur und Oberflächenbild
- Skinbooster & Hyaluron – polstern Schattierungen auf, glätten feine Falten
- Lippenbehandlungen – maskiert durch Alltagsmasken einfacher zu integrieren
Was Patient:innen jetzt beachten sollten
Maskenpflicht & Fokus auf die Augen
Wenn der Mund verdeckt bleibt, richtet sich der Blick stärker auf Lider, Brauen und Stirn. Kleine Veränderungen wirken direkter.
Homeoffice & flexible Planung
Downtime lässt sich diskret in Videocalls überbrücken – ein Grund, warum minimalinvasive Treatments zugenommen haben.
Hybrid-Konzepte
Plastische Chirurgie kombiniert operative Methoden mit Skinbooster, RF oder Lasern für langfristige Ergebnisse.
Ganzheitlich denken
Neben Lidstraffungen verzeichnen auch Lippenbehandlungen und Körperkonturierung eine höhere Nachfrage. Denn Schwellungen lassen sich unter der Maske verbergen und Auszeiten leichter in den Alltag integrieren. Wichtig bleibt die individuelle Analyse – jede Behandlung muss zum Gesicht, Lebensstil und Hautzustand passen.
