Große Freude in Hattingen: Die Klinik für Plastische/Ästhetische Chirurgie und Handchirurgie am Evangelischen Krankenhaus (EvK) wurde von den assoziierten Mitgliedern der DGPRÄC zur besten Weiterbildungsstätte 2016 gewählt. Damit würdigt die Fachgesellschaft die kontinuierliche Arbeit des Teams um Dr. Karl Schuhmann – von strukturierten OP-Trainings bis zum persönlichen Mentoring.
Warum die Jury überzeugt war
Assistenzärzt:innen bewerten jährlich, wo Ausbildung auf höchstem Niveau gelingt. Kriterien sind verlässliche Rotationen, gut vorbereitete OPs, Supervision und ein Klima, in dem Fragen erwünscht sind. In Hattingen greifen diese Bausteine ineinander – Theorie, Praxis und Nachbesprechung bilden eine Einheit.
Drei Säulen für nachhaltiges Lernen
Strukturierte Weiterbildung
Rotationspläne, definierte Lernziele und regelmäßige OP-Besprechungen geben Assistenzärzt:innen Sicherheit und Perspektive.
Hands-on-Mentoring
Oberärzt:innen begleiten jede Stufe – von der Indikation über den Eingriff bis zur Nachsorge. Feedback gehört zum Alltag.
Interdisziplinärer Austausch
Kooperation mit Handchirurgie, Unfallchirurgie und Dermatologie schafft ein breites Spektrum an Fällen und Techniken.
Stimmen aus dem Team
„Wir ruhen uns auf dieser Auszeichnung nicht aus. Sie ist Ansporn, gemeinsam mit den Oberärzt:innen die Aus- und Weiterbildung weiter zu verbessern“, betont Dr. Schuhmann. Dazu gehören neue Hospitationsprogramme, strukturierte Feedbackgespräche sowie Workshops mit nationalen und internationalen Gästen.
Mehrwert für Patient:innen
Wer medizinische Hilfe sucht, profitiert unmittelbar: Ein exzellent ausgebildetes Team gewährleistet Sicherheit, moderne Techniken und kurze Wege zwischen Diagnostik, OP und Nachsorge. Für die Region Ruhrgebiet ist die Auszeichnung zudem ein starkes Signal – Spitzenmedizin und Nachwuchsförderung gehen Hand in Hand.
